Kokos kann sehr gut projektmäßig eingesetzt werden. Der Beweis ist Drostes Herberge im Holländischen Tubbergen. „Kokos ist ein natürliches Material, es dämpft die Geräusche von Rollkoffern und Schritten und nimmt Schmutz prima auf“, erläutert Eigentümer Harald Droste.

Kokos kann prima kombiniert werden

„Wir beherbergen viele Wanderer, die die Twentsche Ruhe und Gemütlichkeit aufsuchen. Wir wollten daher absolut etwas anderes als den standardmäßigen roten Teppich, der dazu oftmals auch fies und schmutzig aussieht. Kokos lässt sich in Bezug auf Ausstrahlung und Farbe prima mit anderen natürlichen Materialien wie Holz, Marmoleum und sogar Zementböden kombinieren. Wir haben es im Eingangsbereich, auf allen Treppen und Fluren angewandt. Es dämpft prima und nimmt viel Schmutz auf. Wir brauchen nun weniger oft zu staubsaugen. Kokos benötigt sowieso kaum bis keine Pflege.“

Kokosmatte mit noch stärkerer Faser

„Es gibt nun auch eine Kokosmatte mit einer noch stärkeren Faser“, so Harald. „Nach 10 Jahren entstehen manchmal Stellen auf der Treppe, an denen die Faser platt gelaufen ist. Rinos stellt bereits seit einiger Zeit eine Kokosmatte her, die man nicht „platt“ läuft. Wir beschäftigen uns derzeit mit einem neuen Projekt. Ich habe dem Architekten den Auftrag erteilt, wieder mit Kokos zu arbeiten. Sogar privat haben wir im Eingangsbereich und den Laufwegen Kokos angewandt.“

Grund genug, sich für Kokos zu entscheiden

Harald Droste hat sechs Gründe, sich für Kokos zu entscheiden: Die natürliche Ausstrahlung, gute Kombinationsmöglichkeiten, die akustische Qualität, eine enorme Schmutzabsorption, niedrige Pflegekosten und eine hohe Verschleißbeständigkeit. Wir fügen dem noch vier weitere Gründe hinzu: Die Brandsicherheit, das nachhaltige Material, fast dehnungsfrei und daher sehr stabil sowie lieferbar in verschiedenen Faserhöhen.

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